Referat "John F. Kennedy"
Referat zu Verfügung gestellt von Martina, 4. Klasse,
Überarbeitet von der Kidsweb Redaktion
John F. Kennedy
John F. Kennedy wurde im Jahr 1917 geboren und verstarb im Jahr 1963.
Er war der 35. Präsident der USA (1961-1963). Er wurde in Massachusetts geboren und studierte an der Harvard University. Nach dem Schulabschluss reiste er nach England um sich an der School of Economics einzuschreiben. Wegen einer Erkrankung musste er in die USA zurückkommen. Dann ging er nach Princeton, aber auch dieses Studium musste er aus gesundheitlichen Gründen wieder abbrechen. Von 1936 bis 1940 studierte John F. Kennedy in Harvard. 1939 fing er an, in der Londoner Botschaft zu arbeiten.
Im Jahr 1941 meldete er sich zur Marine. 1943 übernahm Kennedy das erste Mal das Kommando des Schnellbootes PT109. Am 2. August wurde das Schnellboot PT109 von den Japanern versenkt. Die Mannschaft wurde aber erst am 7. August gerettet. John F. Kennedy wurde von der Presse zum Helden gekürt. 1947 wurde die Addison-Krankheit diagnostiziert, weil er in London zusammenbrach.
1953 heiratete John F. Kennedy Jaqueline Bouvier (1929-1994). Aus dieser Ehe gingen drei Kinder hervor. Im Jahr 1956 veröffentlicht er die Zivilcourage. Er bekam dafür den Pulitzerpreis. 1961 wurde John F. Kennedy als erster Katholik zum Präsidenten der USA gewählt. Kennedy billigte die von Exilkubanern und der CIA für April geplante Invasion Kubas zum Sturz Fidel Castros. Die Mission misslang und für Kennedy war dies persönlich eine Blamage.
25. Mai: Kennedy setzte dem US- Raumfahrtprogramm das Ziel, innerhalb eines Jahrzehnts einen Menschen auf den Mond zu bringen. Im Juni traf er sich in Wien erfolglos mit dem sowjetischen Staats- und Parteichef Nikita Chruschtschow.
1962: Chruschtschow unterstützte Fidel Castro mit Waffen und militärischer Ausbildung. Chruschtschow warnte die USA vor einem Angriff. Die Luftaufnahmen bestätigten die Stationierung sowjetischer Mittelstreckenraketen. Die USA begannen Seeblockaden gegen sowjetische Frachter auf Kuba. Aufgrund außenpolitischen Druckes ordnete Chruschtschow den Abzug sowjetischer Angriffswaffen an. In Kuba brach eine Krise aus. Am 20. November wurde die Blockade aufgehoben.
1963: Kennedy leitete dem Kongress einen Entwurf für ein Bürgerrechtgesetz zu, das vor allem das Wahlrecht für Schwarze sichern sollte. Im Juni legte er ein Bürgerrechtsgesetz vor, das die Gleichstellung der farbigen Bevölkerung erzwingen sollte. Am 26. Juni besuchte er Berlin und hielt dort eine Ansprache vor dem Rathaus Schöneberg und an der Universität Berlin.
Am 22. November wurde John F. Kennedy in Dallas/Texas von Lee Harvey Oswald erschossen.
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